SPLYZER – Die Beschaffungsplattform im Maschinenbau

Starke Mitglieder im INNOPORT

Der INNOPORT wird lebendig durch seine Mitglieder. Um Ihnen einen Einblick in die Vielfalt unserer Startups zu geben, haben wir 3 Fragen vorbereitet. Seien Sie gespannt!

Das Startup SPLYZER stellt sich vor

 

 

Was genau ist neu an Deinem Produkt und wer kann es nutzen?

Unsere Beschaffungsplattform SPLYZER verfolgt das Ziel, die internationalen Lieferketten des Maschinenbaus nachhaltig und umfassend miteinander zu verbinden. Dabei setzen wir, anders als bei anderen Plattformen, nicht nur auf die Beziehung Einkäufer-Fertiger, sondern auf einen gesamtheitlichen Prozess für alle Bedürfnisse.

Der übliche Prozess startet bei dem Einkäufer der vornehmlich Fertigungsteile wie Dreh- /Frästeile, Blechteile oder auch 3D Druckteile sucht und ausschreibt. Dies geschieht heute immer noch in den meisten Fällen über eine persönliche E-Mail an die bekannten Haus- und Hoflieferanten. Das ist zeitlich aufwändig und frägt nur einen kleinen Markt an. Diesen Prozess über Plattformen darzustellen bieten bereits auch andere Plattformen an. Aus Sicht der Fertiger entsteht über Plattformen ein deutlich intensiverer Wettbewerb, weshalb Plattformen bisher meistens für Einkäufer attraktiv sind. Die alten Strukturen der Maschinenbauer und deren Haus und Hof Fertiger gehen so verloren, da der Fertiger gegen internationalen Wettbewerb oft keine Chance hat. Unsere Plattform erhält diese enge Geschäftsbeziehung in einer ganz besonderen Weise bei, schafft aber zeitgleich die Möglichkeit Teile auf seinem präferierten und internationalen Markt auszuschreiben, bspw. über Umkreis in km, Bewertung der Fertiger, Zertifizierungen, um sein bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für eine Bauteil zu bekommen.
Die Lieferkette endet jedoch nicht beim Fertiger. Nachdem ein Fertiger eine Ausschreibung gewonnen hat und alle dafür notwendigen Dokumente (Auftragsbestätigung, Rechnung, Lieferschein, etc…) auf SPLYZER automatisch erstellt wurden, muss das gefertigte Teil zum Einkäufer gelangen. Das geschieht bisher auch über den Fertiger, der die Teile zu seinen Geschäftspartner im Umkreis fährt. Weite Wege werden per Logistikunternehmen verschickt. Hier muss der Fertiger ein Lieferwagen und auch eine Arbeitskraft bereithalten = Kosten. SPLYZER bietet die Möglichkeit den Versand von Bauteilen über einen separaten Marktplatz auszuschreiben. Alle dafür notwendigen Daten wie Bauteilgröße, Gewicht etc. sind bereits in der Datenbank hinterlegt, womit einfach und schnell eine Ausschreibung gestartet werden kann. Das soll nicht nur Fertiger kosten sparen, da sich diese auf Ihre Kernkompetenz konzentrieren können, keine Lieferwagen etc. benötigen, sondern auch die 25% an LKW Leerfahrten auslasten, die es in Deutschland gibt. Speditionsunternehmen können so über SPLYZER ihre Fahrstrecke eingeben und die im Umkreis liegenden Aufträge anschauen. So kann man während man bspw. von Stuttgart nach München fährt einige Zwischenziele mit anfahren oder aber in München eine Bauteil aufnehmen, dass wieder zurück nach Stuttgart genommen werden könnte = hohe Auslastung.
Zudem ganzen kann der Einkäufer auch Konstruktionsdienstleistungen, Montagedienstleistungen oder Schaltschrankbauer mit anschreiben, die alle auf einer separaten Marktplatz angefragt werden. So sieht jeder SPLYZER User nur das, was er auch bearbeiten kann.
Wer: Maschinebau: Einkäufer – Fertiger – Speditionen – Montagedienstleister – Konstruktionsdienstleister – Schaltschrankbauer

 

Vor welcher Herausforderung stehst Du momentan, wo brauchst Du Unterstützung?

Die größte Challenge ist schnell eine tiefe Marktdurchdringung zu erreichen, denn ohne genügend Fertiger auf SPLYZER kommt kein Einkäufer und ohne genügend Einkäufer kein Fertiger. Zudem ist der ganzheitliche Ansatz von SPLYZER aufwändig in der Programmierung, weshalb wir dringend Softwareentwickler benötigen die Backend und Frontend programmieren können. Das dies natürlich mit großen Kosten verbunden ist, wir am Anfang aber kein Geld haben, benötigen wir dringend Investoren und auch Business Angels, die uns in Ihrem Netzwerk bekannt machen, Geld geben und so das ganze Groß machen. Hier haben wir unser Pitchdeck bereits zu 90% fertig und möchten uns dann intensiv mit der Investorensuche beschäftigen.

 

Was versprichst Du Dir von einer Mitgliedschaft im INNOPORT – wie willst Du Dich einbringen?

Wir versprechen uns vom INNOPORT die Räumlichkeiten dort für unsere Entwicklungstage aber auch für unsere Investoren und Business Angels Gespräche nutzen zu können. Zudem bietet der Innoport ein großes Netzwerk an regionalen Firmen und Kontakte, die für uns bzw. SPLYZER sehr interessant wären und uns für den schnellen notwendigen Wachstum helfen könnten.
Wir wären gerne bereit andere Start-Ups unseren Weg aufzuzeigen, Lessons Learned während dem Gründungsprozess und auch beim Vermitteln von Kontakten und unserem Netzwerk, dass eventuell passen und relevant für andere Startups wäre.

 

Weitere Infos unter:
www.splyzer.com

 

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