Homeoffice verstärkt soziale Abgrenzung

Informatives unserer Partnerfirma BARMER:

Homeoffice verstärkt soziale Abgrenzung

Der Terminkalender ist voll, doch der Austausch mit den Kollegen fehlt. Dass Homeoffice zu sozialer Abgrenzung führen kann, zeigt die BARMER in einem Beitrag der social health@work. Rund jeder Vierte der mobil Beschäftigten fühlt sich isoliert und die örtliche Trennung kann stark belasten. Wir geben Tipps, die helfen können, der Einsamkeit im Arbeitsalltag entgegenzuwirken. Welche das sind, erfahren Sie hier: www.barmer.de/p016689 – denn 23,5 Prozent der mobil Beschäftigten fühlen sich isoliert und 18,3 Prozent der mobil Beschäftigten geben an, dass sie sich alleine fühlen.

 

 

 

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